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Kirchen

Die Maria Himmelfahrt Kirche - Die Sicht auf die Kirche von dieser Seite ist reizend. Deshalb wurde sie (die Sicht) mehrmals auf verschiedenen Malereien, Bildern und Skizzen dargestellt. Wir gehen die Treppe hoch und kommen zum Vorplatz. Die Maria Himmelfahrt Kirche gehört zu den wertvollsten und schönsten Sakralobjekten in Glatz. Initiator des Baues war der Prager Erzbischof Ernst von Pardubitz.

Die Kirche war damals durch eine Friedhofmauer umringt, von der heute nur noch  das Nordtor, das auch Schwarztor genannt wird, erhalten ist. Auf dem spätgotischen Tor befinden sich Skulpturen von drei Heiligen: Ignacy Loyola, Philipp von Neri und Franciskus Xavier. Vor dem Haupteingang zur Kirche steht ein Denkmal des heiligen Jan Nepomuk.

Die Kirche selbst ist eine Schatzkammer von wertvollsten Kunstwerken. Man kann hier u.a. das steinerne Taufbecken aus dem 16. Jh., die Glatzer Madonna, die Kanzel aus dem Jahre 1717, eine Arbeit von M. Klahr, die Madonna mit dem Zeisig, ein Denkmal des knienden Erzbischofs Ernst von Pardubitz, die Kapelle des heiligen Jakob mit der originalen gotischen Polychromie.

 

Maria Rosenkranz Kirche - Wir beginnen den Rundgang mit der Besichtigung der historischen Maria Rosenkranz Kirche auf der Sandinsel. Sowohl die Kirche als auch das Franziskanerkloster sind auf dem Franziskanerplatz gelegen. Es lohnt sich, im Kloster das Refektorium zu besichtigen, auf dessen Gewölbe sich Fresken von F.A. Scheffler aus dem Jahre 1744 befinden.

Die Fresken zeigen Motive der heiligen Dreifaltigkeit, die Gestalt des heiligen Franziskus und andere Heilige Märtyrer und Väter der Kirche (wichtige Rolle). Andere kleinere Malereien daneben behandeln das Thema der Anbetung der Eucharistie durch die Schwestern des Klarissen-Ordens und die Verehrung des Kreuzes durch die Terzianer, den weltlichen Teil des Ordens. Wieder zurück auf dem Kirchplatz empfiehlt es sich, kurz bei der Skulptur des heiligen Franziskus von Assisi, dem Schutzpatron der Kirche, zu verweilen. Von dieser Stelle aus kann man den Młynówka-Kanal, sowie die vielen einmaligen Wohnhäuser auf dem historischen Teil der Sandinsel erblicken.

 

Kirche des Heilgen Adalbert und des Heiligen Georg - Die Kirche und das Kloster, die zu Ehren des Heiligen Adalbert und des Heiligen Georg am Anfang des dreizehnten Jahrhunderts durch die Johanniter errichtet wurden, liegt in der Łukasiński Straße. Sie entstand als eine der ersten Kirchen in Kłodzko (Glatz).

Nachdem die Ordensstandarte der Johanniter im Zusammenhang mit dem Bau der Parafialkirche in die Stadt verlegt wurde (etwa um 1400), blieb in diesen Gebäuden nur das Krankenhaus bestehen, das mangels Instandhaltung im Jahre 1470 abbrannte. 1475 schenkte der Münsterberger Fürst Heinrich der Ältere die Gebäudereste den Franziskanern und errichtete ihnen hier ein Kloster und eine Kirche. Der gesamte Bau stammt mit Ausnahme zahlreicher älterer Elemente aus der Zeit der Jahrhundertwende zwischen dem siebzehnten und achtzehnten Jahrhundert. Nach der Säkularisierung des Klosters im Jahre 1810 wurde die barocke Ausstattung der Klosterräume zerstört oder abtransportiert. Nach dem zweiten Weltkrieg siedelte sich im Kloster der Schwesternorden der Klarissen an. In der Kirche herrscht ganztätig die Andacht des Heiligen Sakraments.

 

 

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